Die Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland, kurz GSD,

 

wurde 1992 gegründet und ist der Berufs- und Interessenverband der Shiatsu-Praktizierenden in Deutschland. Mit über 1000 Mitgliedern trägt sie dazu bei, dass Shiatsu in Ausbildung und Praxis auf einem hohen Qualitätsniveau angeboten wird.

Es wurden Richtlinien und Standards festgelegt, nach denen Shiatsu-Praktiker/-innen, -Lehrer/-innen und -Schulen anerkannt werden können. Diese Qualitätsstandards garantiert die GSD für ihre Mitglieder.

Die GSD-Anerkennung bedeutet, dass die Ausbildung an einer von der GSD anerkannten Schule erfolgreich absolviert wurde. In einer solchen Schule, und dazu gehört auch das Europäische Shiatsu-Institut, ESI, unterrichten mindestens drei GSD-anerkannte Shiatsu-Lehrer/-innen. Die Ausbildung umfasst mindestens 500 Unterrichtseinheiten à 60 Minuten und dauert mindestens drei Jahre.

In den ersten sieben Jahren nach Abschluss der Ausbildung muss eine Weiterbildung von 120 Unterrichtseinheiten à 60 Minuten nachgewiesen werden.

Schauen Sie auch unter www.shiatsu-gsd.de